Schneiders Traum – komplexe surreale Composings kreieren

Mit meinem Beruf hat das Bild zum Glück nichts zu tun, ich beschäftige mich mit eher harmlosen Dingen wie Fotografie und Bildbearbeitung. Dass ausgerechnet meine Wenigkeit die Hauptrolle in diesem Horrorfilm spielt, hat eine einfache Erklärung – als Model bin ich immer verfügbar, verlange kein Honorar, zicke nicht rum und kann mir noch einige akrobatische Eskapaden leisten, ohne in der Notfallaufnahme zu landen. Alle Details dieses Composings wurden im Studio fotografiert, nachdem die Idee reif war und die Position der Bildelemente auf einem Blatt Papier skizziert wurde.

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Im Grunde ist so ein Composing nicht besonders kompliziert, allerdings sollten Sie doch ein bisschen Geduld haben, weil die Freistellung der einzelnen Bildelemente doch viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Beim Freistellen benutzen Sie am besten ein Grafik-Tablett – eine sinnvolle Anschaffung, mit der Sie viel Zeit und Nerven sparen können. Die durch den Einsatz eines Grafik-Tabletts gewonnene Zeit können Sie in weitere sinnvolle Beschäftigung investieren, zum Beispiel in Gymnastik, damit auch Sie als Model für solche Collagen fit sind. Und nun viel Spaß beim Nachbauen des Bildes „Schneiders Traum“. Das Video zu diesem Tutorial wird Ihnen einige Details verraten, die bei der nachfolgenden Beschreibung vielleicht zu kurz gekommen sind. Damit Sie die Übung mit den Originalbildern durchführen können, habe ich die Ausgangsbilder als Download bei PSD-Tutorials hochgeladen. Dieses Tutorial ist für fortgeschrittene Photoshop-Nutzer gedacht.

Schritt 1

Fast jedes Composing beginnt mit dem Erstellen einer neuen leeren Datei. Auch in unserem Beispiel wird eine neue Datei mit der Größe 20×20 cm bei der Auflösung 300 Pixel/Zoll erstellt.

 

Schritt 2

Öffnen Sie die Dateien Himmel und Struktur. Ziehen Sie mit dem Verschieben-Werkzug zuerst das Bild mit dem Himmel und dann das Bild mit der Struktur in die neu erstellte Arbeitsfläche. Damit die Ebenen mit den Fotos genau in der Mitte der neuen Arbeitsfläche landen, halten Sie beim Ziehen die Umschalt-Taste gedrückt. Richten Sie die Ebene mit dem Himmel an der oberen und die Ebene mit der Struktur an der unteren Kante der Arbeitsfläche aus.

 

Schritt 3

Die Ebene mit der Struktur wird zum Darstellen des Bodens benutzt. Perspektivische Korrekturen werden etwas später durchgeführt. Zuerst wird die Ebene mit der Struktur ein bisschen aufgehellt. Erstellen Sie über der Ebene mit der Struktur eine Einstellungsebene Tonwertkorrektur mit Schnittmaske (damit die Einstellungsebene nur auf die darunter liegende Ebene wirkt) und bewegen Sie den mittleren Regler im Dialog Tonwertkorrektur nach links. Die strukturierte Fläche wird dadurch deutlich heller.

 

Schritt 4

Um dem Bild eine angenehme wärmere Tönung zu verleihen, können Sie die strukturierte Fläche in der Farbrichtung verändern. Erstellen Sie über der Einstellungsebene Tonwertkorrektur eine weitere Einstellungsebene Farbbalance (bitte Schnittmaske nicht vergessen!). Verstärken Sie im Bereich Mitteltöne die Werte für Rot und Gelb, so wie das auf dem Screenshot gezeigt ist.

 

Schritt 5

Jetzt ist die Zeit gekommen, die Ebene mit der Struktur perspektivisch so zu verändern, dass diese wie eine unendliche Landschaft wirkt. Damit das richtig zur Geltung kommt, können Sie einen Trick anwenden: Die Fläche des Bodens wird mit einem karierten Muster überzogen, das die Perspektive unterstreicht. Um das zu machen, soll zuerst das Muster erstellt und gespeichert werden. Erstellen Sie eine neue leere Datei mit der Größe 1×1 cm, Auflösung 300 Pixel/Zoll und Hintergrundfüllung Transparent.

 

Schritt 6

Zeichnen Sie an dem linken und dem unteren Rand der Fläche zwei Linien mit der Stärke 5 Pixel. Die Linien können Sie mit dem Buntstift-Werkzeug bei gedrückter Umschalt-Taste zeichnen. Gehen Sie anschließend zu Bearbeiten>Muster festlegen. Geben Sie dem Muster einen Namen und klicken Sie dann im Dialog auf OK.

 

Schritt 7

In der Ebenenpalette erstellen Sie über den zwei vorhandenen Einstellungsebenen eine neue leere Ebene. Auf dieser Ebene ziehen Sie mit dem Rechteckauswahl-Werkzeug eine Auswahl ungefähr so groß wie die sichtbare strukturierte Fläche. Wählen Sie dann Bearbeiten>Fläche füllen>Muster. Füllen Sie die Fläche mit dem vorher erstellten Muster.

 

Schritt 8

Markieren Sie die Ebenen mit der Struktur, die dazu gehörigen Einstellungsebenen und die mit der Musterfüllung bei gedrückter Strg-Taste. Wählen Sie Strg+T oder Bearbeiten>Frei transformieren. Ziehen Sie an dem mittleren oberen Anfasser nach unten, sodass die Ebenen „flach“ gemacht werden, ungefähr so wie auf dem Screenshot, und wechseln Sie dann mit dem Rechtsklick zu der Option Perspektivisch. Ziehen Sie dann an einem der unteren äußeren Anfasser nach außen, sodass das Rechteck in ein Trapez umgewandelt wird – so bekommen Sie aus einer zweidimensionalen eine dreidimensional wirkende Fläche.

 

Schritt 9

Erstellen Sie auf der Ebene mit dem karierten Muster eine Ebenenmaske. Aktivieren Sie das Verlaufswerkzeug mit folgenden Optionen: Linearer Verlauf, Vordergrund-Transparent, Vordergrundfarbe Schwarz. Ziehen Sie bei gedrückter Umschalt-Taste einen kurzen Verlauf auf der Maske der Ebene mit der Musterfüllung, sodass die obere Kante der Ebene weicher wird.

 

Schritt 10

Das Gleiche passiert mit der Ebene mit der Struktur. Erstellen Sie einen Maskierungsverlauf, wie das auf dem Screenshot gezeigt ist. So geht die harte Kante der Ebene weich in den Himmel über.

 

Schritt 11

Die Stelle, an der der Boden auf den Himmel trifft, gelingt meistens nicht so gut. Da gibt es einen Trick, den viele Photoshopper gerne verwenden: Die Stelle zwischen dem Himmel und der Erde wird „vernebelt“. Das Erstellen des Nebels ist ziemlich einfach. Erstellen Sie in der Ebenenpalette über allen Ebenen eine neue leere Ebene und ziehen Sie mit dem Auswahlrechteck-Werkzeug eine Auswahl wie auf dem Screenshot. Füllen Sie die Auswahl mit weißer Farbe.

 

Schritt 12

Heben Sie die Auswahl mit Strg+D auf und wählen Sie dann Filter>Weichzeichnungsfilter>Gaußscher Weichzeichner. Zum Weichzeichnen wählen Sie einen großen Radius von ca. 70-80 Pixel. Bestätigen Sie die Weichzeichnung mit OK.

 

Schritt 13

Um die Kontraste des Himmels zu verstärken, was als Folge eine bessere räumliche Darstellung hat, erstellen Sie über der Ebene mit dem Himmel eine Einstellungsebene Tonwertkorrektur. Bewegen Sie den mittleren Regler nach rechts, so wie auf dem Screenshot. Der Himmel wird stark abgedunkelt. Der ganze Himmel soll aber nicht dunkel bleiben, sondern nur der obere Teil. Erstellen Sie auf der Maske der Einstellungsebene Tonwertkorrektur einen Maskierungsverlauf, wie das auf dem Screenshot mit dem Pfeil gezeigt ist. Der untere Teil des Himmels wird somit in den Originalzustand versetzt und die Dunkelheit nimmt nach oben langsam zu.

 

Schritt 14

Die Freistellung der einzelnen Bildelemente ist eine Grundaufgabe jedes Bildcomposings. Bei dieser Collage kommt einiges an Freistellungsarbeit auf Sie zu (denken Sie an das Grafiktablett!). Sie können die Freistellung der Bildelemente mit einem Freistellungswerkzeug Ihrer Wahl durchführen. Bei dieser und anderen Collagen benutze ich am liebsten das Zeichenstift-Werkzeug. Mit dem Zeichenstift-Werkzeug wird zuerst ein Arbeitspfad erstellt (bei starker Vergrößerung der Bildansicht, um besser die Kante zu treffen) und dieser dann mit einem Rechtsklick in eine schwebende Auswahl umgewandelt. Bei dem Erstellen der Auswahl können Sie gleich die weiche Kante definieren. Diese können Sie ca. 0,5 bis 1 Pixel wählen – optimale Werte für normal scharfe Bilder. Nachdem die Auswahl erstellt wurde, können sie mit Strg+J den ausgewählten Bereich als Kopie auf eine neue Ebene legen, um diese dann in die Arbeitsfläche Ihrer Collage zu verschieben.

 

Schritt 15

Wenn Sie alle Objekte des Composings freigestellt haben, können Sie diese in die Arbeitsfläche der Collage ziehen. Positionieren Sie die Objekte wie auf dem Beispielbild. Die Anpassung der Größe einzelner Details können Sie mit dem Tastaturbefehl Strg+T durchführen. Halten Sie beim Transformieren die Umschalt-Taste gedrückt, damit die Proportionen der Objekte erhalten bleiben. Es ist sinnvoll, die Ebenen aussagekräftig zu benennen, um diese später schneller zu finden.

 

Schritt 16

Ebenen und Einstellungsebenen, die thematisch zueinander passen, können Sie in den Ebenengruppen vereinen – so bekommen Sie in der Ebenenpalette eine bessere Übersicht. Zum Verschieben der Ebenen in eine Gruppe markieren Sie die gewünschten Ebenen bei gedrückter Strg-Taste und ziehen Sie die markierten Ebenen auf das Symbol Ebenengruppe erstellen unten in der Ebenenpalette.

 

Schritt 17

Beginnen Sie mit der Bearbeitung einzelner Ebenen. Zuerst widmen wir uns dem Hauptdarsteller – dem Schneider. Das Originalbild ist ein wenig zu dunkel geraten, deshalb ist eine Aufhellung nötig. Diese können Sie entweder mit einer Einstellungsebene Tonwertkorrektur oder Gradationskurven (natürlich mit einer Schnittmaske) machen. Bei der Einstellungsebene Tonwertkorrektur bewegen Sie den mittleren Regler im Bereich Tonwertspreizung nach links – die Ebene mit dem Schneider wird aufgehellt.

 

Schritt 18

Für eine bessere Lichtführung können Sie Teile der Einstellungsebene maskieren; so werden einige Teile der Ebene mit dem Schneider wieder dunkler und Sie können den Lichteinfall von oben links unterstreichen. Wählen Sie zum Maskieren einen großen Pinsel (ca. 300 Pixel) mit einer weichen Kante. Wählen Sie als Vordergrundfarbe Schwarz und maskieren Sie die Stellen der Einstellungsebene, die mit den Pfeilen auf dem Screenshot gezeigt sind.

 

Schritt 19

Um eine etwas lebendigere Farbe des Schneiders zu erreichen, erstellen Sie über der maskierten Ebene Tonwertkorrektur eine Einstellungsebene Farbbalance, wo Sie die Werte für Rot und Gelb leicht verstärken.

 

Schritt 20

Die Ebene mit der Killerschere soll zweifach korrigiert werden. Da das Bild mit der Schere zu dunkel und zu rotstichig ist, korrigieren Sie zuerst die Helligkeit der Ebene. Erstellen Sie eine Einstellungsebene Tonwertkorrektur mit einer Schnittmaske und bewegen Sie im Bereich Tonwertspreizung den mittleren und den rechten Regler nach links, damit die Schere etwas heller wird.

 

Schritt 21

Zum Reduzieren des Farbstichs können Sie in diesem Fall eine Einstellungsebene Schwarzweiß benutzen – die Schere ist aus Metall, hat keine bunten Details, und es ist im Prinzip egal, ob die Ebene farbig oder Schwarzweiß ist. Durch die Entfärbung mit der Einstellungsebene Schwarzweiß verschwindet auch der Farbstich. Sinnvoll ist, die Deckkraft der Einstellungsebene Schwarzweiß leicht zu reduzieren, dann sieht die Schere etwas natürlicher aus.

 

Schritt 22

Um mehr Dynamik in das Bild zu bringen, werden wir jetzt die Schere beim Anfliegen auf den Schneider auf- und zuklappen. Erstellen Sie von der Ebene mit der Schere samt den Einstellungsebenen eine Kopie. Reduzieren Sie die Kopien der Scheren-Ebene und der dazu gehörigen Kopien der Einstellungsebenen auf eine Ebene. Drehen Sie die Ebene mit der kopierten Schere so, wie das auf dem Bild gezeigt ist. Die Ebene mit der auf eine Ebene reduzierten Kopie der Schere soll in der Ebenenpalette unter der Ebene mit der Hauptschere liegen.

 

Schritt 23

Reduzieren Sie die Deckkraft der Ebene mit der Scherenkopie auf ca. 30-40%, erstellen Sie auf dieser Ebene eine Ebenenmaske und maskieren Sie den Teil der Schere, welcher im inneren Bereich liegt (s. Screenshot).

 

Schritt 24

Duplizieren Sie die Ebene mit der halbtransparenten Schere, löschen Sie die Maske und drehen Sie die Ebene so, dass ein Teil der Schere jetzt von anderen Seite der Ebene mit der Hauptschere zu sehen ist. Maskieren Sie die zweite Kopie der Ebene mit der Schere, sodass der innere Bereich der Schere ausgeblendet wird.

 

Schritt 25

Der Bandmaß soll jetzt so dargestellt werden, dass der Eindruck entsteht, es wickele sich um das Bein des Schneiders. Nichts ist einfacher als das. Erstellen Sie auf der Ebene mit dem Bandmaß eine Ebenenmaske. Wählen Sie als Vordergrundfarbe Schwarz, einen kleinen Pinsel (ca. 10 Pixel) mit einer weichen Kante. Maskieren Sie den Bereich der Ebene, wie das auf dem Screenshot gezeigt ist. Ein Teil des Bandmaßes verschwindet hinter dem Bein des Schneiders.

 

Schritt 26

Erstellen Sie einen Schlagschatten für den Schneider und alle Details, die zu dem Composing gehören. Erstellen Sie unter den Ebenen mit den Details eine neue leere Ebene. Klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste auf die Ebenenminiatur der Ebene mit dem Schneider und füllen Sie die Auswahl auf der neu erstellten Ebene mit schwarzer Farbe. Benennen Sie diese Ebene in „Schatten“ um.

 

Schritt 27

Kicken Sie jetzt auf die Ebenenminiatur der Ebene mit dem Bandmaß bei gedrückter Strg-Taste und füllen Sie den ausgewählten Bereich auf der Ebene „Schatten“ mit schwarzer Farbe. Auf diese Art können Sie alle Objekte nach und nach auswählen und die ausgewählten Bereiche auf der Ebene „Schatten“ mit Schwarz füllen – so entsteht ein gesammelter Schatten. Heben Sie die letzte Auswahl mit Strg+D auf.

 

Schritt 28

Die Ebene „Schatten“ können Sie jetzt mit Bearbeiten>Transformieren>Verzerren in richtige Form bringen, sodass die schwarze Fläche tatsächlich wie ein Schlagschatten aussieht.

 

Schritt 29

Nach dem Verzerren können Sie die Ebene mit dem Schatten leicht weichzeichnen (Gaußscher Weichzeichner mit einem Radius von ca. 5-6 Pixel). Reduzieren Sie außerdem die Deckkraft der Schattenebene auf ca. 30-40%.

 

Schritt 30

Damit der Hintergrund des Bildes etwas farbintensiver aussieht, können Sie die Sättigung des Hintergrundes anheben. Öffnen Sie die Ebenengruppe der Ebenen mit der Landschaft und erstellen Sie über allen dort enthaltenen Ebenen eine Einstellungsebene Farbton/Sättigung, wo Sie im Dialog die Sättigung erhöhen.

 

Schritt 31

Die Farbe des Himmels können Sie ein wenig intensivieren. Das erreichen Sie mit einer Einstellungsebene Farbbalance, wo Sie im Dialog die Werte für Cyan und Blau leicht anheben. Effektvoller sieht der Himmel aus, wenn die Sättigung von unten nach oben zunimmt. Maskieren Sie dazu den unteren Teil des Himmels mit dem Verlaufswerkzeug, wie das auf dem Screenshot gezeigt ist.

 

Schritt 32

Zum Abschluss bekommt das Bild eine künstliche Vignette. Erstellen Sie über alle in der Ebenenpalette enthaltenen Ebenen eine Einstellungsebene Tonwertkorrektur, mit der Sie das Bild stark abdunkeln. Füllen Sie die Maske der Einstellungsebene Tonwertkorrektur mit schwarzer Farbe, um die Wirkung der Einstellungsebene vorübergehend außer Kraft zu setzen.

 

Schritt 33

Wählen Sie das Verlaufswerkzeug mit den Optionen Linearer Verlauf, Vordergrund-Transparent, Vordergrundfarbe Weiß. Ziehen Sie auf der Maske der Einstellungsebene Tonwertkorrektur mehrere Verläufe (wie das mit den Pfeilen auf dem Screenshot gezeigt ist), sodass die Ecken und die Kanten des Bildes abgedunkelt werden.

 

Da diese Collage sehr viele Elemente enthält, wurden die Bearbeitungstechniken nur für einige Bildteile gezeigt. Andere Bildelemente werden ebenfalls (in den meisten Fällen) mithilfe der selektiven Korrekturen mittels Einstellungsebenen bearbeitet.

Autor: Pavel Kaplun

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