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Glossar

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DENIC

Die DENIC ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main und wurde im Dezember 1996 gegründet. Ihre Mitglieder sind Unternehmen, die für ihre Kunden Domains verwalten und sich verpflichtet fühlen, in selbstregulierter Form eine für die gesamte deutsche Internet Community wichtige Dienstleistung zu erbringen - den Betrieb der Registrierungsstelle für die deutsche Top Level Domain .de. Die DENIC arbeitet dabei nicht gewinnorientiert, sondern versteht sich als neutraler Non-Profit-Dienstleister für alle in Deutschland am Internet Interessierten. Diese Verpflichtung ist auch an zentraler Stelle im HYPERLINK "http://www.denic.de/de/denic/mitgliedschaft/statut/statut.html" \o "Statut " Statut der DENIC verankert und damit die Grundlage aller ihrer Aktivitäten.

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DHTML

steht für „dynamic hypertext markup language“. DHTML steht für den Zusammenschluss von drei Techniken: HTML, Scriptsprache (Java-Script) und einer Schnittstelle zur Änderung des HTML-Dokuments (DOM – Document Object Model). Die Interaktivität im Web 2.0 ist somit gewährt und die kommenden Seiten ähneln immer mehr Anwendungsprogrammen.

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Diazoschicht

Den Begriff „Diazoschicht“ verbindet man mit der „Diazotypie“, einem silberlosen, fotografischen Lichtpausverfahren.

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Dickte

Die komplette eines einzelnen Zeichens. Jeder Buchstabe besitzt vor und nach dem sichtbaren Buchstaben noch eine Vor- bzw. Nachbreite, welche einen optisch gleichmäßigen Abstand zwischen zwei Buchstaben ermöglicht. Schriftsätze, bei denen jeder Buchstabe die gleiche Breite hat, werden dicktengleiche Schriften genannt. Die Courier ist ein Beispiel für eine solche Schriftart.

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Didot (Didotpunkt)

Maßeinheit in der Typografie. Man unterscheidet zwischen dem neuen (0,375mm) und dem alten Didot-Punkt (0,37601mm).

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Dithering

Simulierung von Farbtönen bzw. Graustufen. Der Farbton bzw. der Grauwert ergibt sich durch den Druck vieler einzelner Farbpunkte die dichter oder auch lockerer gestreut gedruckt werden. Je näher die Farbpunkte beieinander liegen, desto dunkler wirkt die Farbe.
Das Webgrafikformat „GIF“ oder auch „PNG8“ nutzt Dithering um verschiedene Transparenzgrade zu simulieren. Von Haus aus unterstützen beide Formate nur volle Transparenz oder keine Transparenz.

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Divis

Trennstrich bei Verbundwörtern wie HIV-positiv und beim Umbruch am Ende einer Zeile.

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DNS

steht für "Domain Name System" und ist einer der zentralen Dienste im Internet. Entwickelt wurde er im Jahre 1983 von Paul Mockapetris. Mit diesem System wird die eigentlich im Web verwendete Dateiübertragung zwischen IP-Adressen kaschiert und dem Benutzer zugänglich gemacht. Statt der IP von 65.192.56.11 wird z.B. die Adresse www.domain.de im Browser angezeigt. Diese Adresse lässt sich leichter merken. Im Hintergrund werden die einzelnen Elemente dann im Browser in die tatsächlich benötigten Daten umgerechnet. Dieses Verfahren erfolgt nach einem hierarchisch aufgebauten, dezentralen System.

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dpi

Siehe „Auflösung“.

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Druckfläche

Die Fläche, die von einem Drucker bedruckt werden kann. Viele Drucker benötigen an den Rändern einen Bereich, um das Papier zu führen und können somit nicht randlos drucken.
Moderne Fotodrucker beherrschen den Randlosdruck inzwischen jedoch in der Regel.

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Druckvorlage

Für den Druck fertig aufbereitetes Dokument.

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DTP

Abkürzung von „Desktop-Publishing“. Dokumente werden an Personal Computern am Arbeitsplatz erstellt.

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Duplex

Telekommunikationstechnik: Mit dem Wort Duplex bezeichnet man die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen. Es gibt drei grundlegende Unterschiede: Simplex: einseitiger Informationstransfer - nur senden oder empfangen von Nachrichten (Radio / Fernsehen / Pager) Halbduplex: zweiseitiger Informationstransfer - senden und empfangen allerdings nicht gleichzeitig (Amateurfunk) Vollduplex: zweiseitiger Informationstransfer - senden und empfangen zur gleichen Zeit (Telefonie)

Bildbearbeitung: Heute gerne als Spielerei verwendeter Farbmodus, welcher ein Motiv in einem Farbton wiedergibt. Die Ursprünge liegen jedoch in der Vergangenheit, im 19. Jahrhundert begraben. Zur Kontraststeigerung von Bildern wurden diese zweimal mit verschiedenen Farben gedruckt. Klassisch in einem Schwarz für die dunklen Bereiche und in einem mittleren Grau für die Details.

Durchschuss

Freiraum zwischen zwei Zeilen. Nicht zu verwechseln mit dem Zeilenabstand.
Dieser beschreibt den Abstand von einer Grundlinie zur nächsten.
Der Durchschuss ist der freie Raum zwischen der unteren Kante der Unterlänge eines Buchstabens der oberen Zeile und der oberen Kante der Oberlänge der darunter liegenden Zeile.

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DVB-T

Digitales Antennenfernsehen (DVB-T) löst Schritt für Schritt die analoge Programmübertragung ab. Mit dem so genannten „Überall-Fernsehen“ kommen je nach Region bis zu 28 Programme ins Haus - ohne Kabelanschluss oder Satellitenschüssel. Technisch wird das dadurch möglich, dass DVB-T die vorhandenen Frequenzen besser ausnutzt: Vier Sender passen jetzt auf einen Kanal. Bild- und Tonqualität sind mitunter hochwertiger als beim analogen Fernsehen, Raumklang wie Dolby Digital und künftig sogar interaktives TV sind möglich – dazu gehören Spiele, Internet oder elektronischer Einkauf.

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