Das Corporate Design (CD), gerne einmal verwechselt mit der Corporate Identity (CI) stellt eine durchgängige Gestaltungslinie für ein Unternehmen dar.
Ich habe die unzähligen Themen hier und in anderen Foren, in denen Hobbybastler oder auch selbsternannte Profis vorrangig ein Logo in vielen „verschiedenen“ Varianten präsentieren, zum Anlass genommen, hier ein wenig anzustoßen und aufzuzeigen, das das Gestalten eines CD (in welchem Umfang auch immer) mehr ist als das schnelle Schieben von Pixeln in Photoshop. Dabei werde ich den Vorgang exemplarisch an meinem eigenen CD aufzeigen das ich vor kurzem entwickelt habe.
Der kreative Prozess sollte dabei ganz weit vorne beginnen: Im Kopf, mit Papier und mit einem Stift. Heutige Grafiksoftware mag zwar Unmengen von wirklich nützlichen Funktionen bieten, die jedoch die kreative Entwicklung unterdrücken. Zum einen da man schnell zu technisch sterilen Gestaltungsmitteln tendiert und zum anderen durch die Unkenntnisse mit der jeweiligen Software. Was man nicht beherrscht, kann man nicht gestalten. Der eigene Kopf hingegen kennt keine Schranken, höchstens die (in gewissem Maße) antrainierbare Kreativität.

- Abbildung 1
Das fertige Logo. 
- Abbildung 2
Die fertige Visitenkarte (Vorne) 
- Abbildung 3
Die fertige Visitenkarte (Hinten) 
- Abbildung 4
Der fertige Briefbogen. 
- Abbildung 5
Auszug aus der fertigen Referenzenmappe.



