A/D-Wandler
Ein A/D-Wandler übernimmt die Aufgabe ein analoges Eingangs-Signal in ein digitales Signal umzuwandeln (abtasten und digitalisieren).
Musik: Das Herzstück einer jeden Soundkarte ist ein A/D-Wandler, welcher die Konvertierung des analogen Musiksignals in einen digitalen Zahlenstrom umwandelt.
Fotografie: In einer Digitalkamera wird das einfallende Licht auf dem Sensor per A/D Wandler in digitale Signale umgewandelt.
Weiterführende Links:
AACS
Abkürzung für “Advanced Access Content System”. AACS dient in unterschiedlichen Varianten bei HD DVD und Blu-ray als Kopierschutz und wurde von Microsoft, Intel, Panasonic, Sony, Toshiba, Disney und Warner entwickelt.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Abbreviatur
Verschmelzung mehrer aufeinander folgender Zeichen zu einem Symbol.
Beispiel: Das Zeichen & steht eigentlich für ein „e“ und ein „t“. (französisch „und“)
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Abführung
Abschließendes Anführungszeichen. Im deutschen sind es die oben stehenden „Gänsefüßchen“ (“), im französischen z.B. „‹“.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Additive Farbmischung
Unter additiver Farbmischung versteht man die Mischung aus roten, grünen und blauen Lichtstrahlen (dies sind die Primärfarben und bilden das RGB-Spektrum).
Das RGB-Spektrum wird bei Fernsehern und zur Darstellung an Computermonitoren verwendet und es lässt sich jede beliebige Farbe darstellen.
Rot gemischt mit Grün ergibt Gelb, Rot mit Blau ergibt Magenta und Grün gemischt mit Blau ergibt Cyan. Kombiniert man die roten, grünen und blauen Farbwerte zu gleichen Teilen, so entsteht im absoluten Falle Weiß. Je mehr Farbe (also hier Licht) vorhanden ist, desto heller wird das Ergebnis.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Akquise
allgemein Anschaffung; speziell Kundenwerbung. Über die Push- und die Pullmethode wird versucht, neue Kunden zu gewinnen und an sich zu binden. Die hier verwendeten Methoden sind allesamt persönlicher Art. (Ansprechen auf Messen, Telefonate,…)
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Akzidenzsatz
Individuell gestaltete Drucksachen, die nicht regelmäßig erscheinen, wie z.B. Magazine.
Visitenkarten, Flyer etc. fallen in die Rubrik des Akzidenzsatzes.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Andruck
Erster Probedruck bei einer Drucksache. Der Andruck zeigt die endgültige Farbigkeit und Qualität, welche für den folgenden, eigentlichen Druck als verbindliche Referenz gilt.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Anführung
Öffnendes Anführungszeichen. Im deutschen sind es die einleitenden, unten stehenden „Gänsefüßchen“ („), im französischen z.B. „›“.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Anschnitt
Verwendet man bei der Gestaltung einer Drucksache grafische Elemente, die bis an den Dokumentrand reichen, müssen diese in der Regel um 3mm über diese Kante hinausragen. Damit wird dem Umstand vorgebeugt, dass im Finishing technisch bedingte Schneidedifferenzen von bis zu 1mm entstehen können, welche bei Mißachtung des Anschnitts zu hässlichen Blitzern führen können.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Antialiasing
Im Bildschirm werden drei Elektronenstrahlen durch eine Loch- bzw. Schlitzmaske auf die Leuchtschicht geschossen. Die Buchstaben können nur über diese
Lochmaske dargestellt werden. Hierdurch entstehen sichtbar verpixelte Stufen, welche mit Hilfe von Antialiasing geglättet werden können. Beim Antialiasing werden
die Kanten mit Graustufen umgeben, was das Buchstabenbild weicher aber auch unschärfer erscheinen lässt. Für eine Schriftgröße unter 10 Punkt (10pt) ist Antialiasing
nicht geeignet. Ebenso müssen Benutzer, die nicht auf Antialiasing im Web-Bereich verzichten wollen, den entsprechenden Text als Grafik oder als Flash-Dokument abspeichern.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Auflösung
Verhältnis von Bildpunkten (Dots/Pixel) zu einer Strecken- bzw. Flächeneinheit.
Die Angabe erfolgt in der Regel in dpi (dots per inch), mitunter auch in P/cm (Punkte pro cm)
Tintenstrahldrucker erzielen gute Ergebnisse bei einer Auflösung von 240-300dpi.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Auflösung
In der Welt der digitalen Bilder wird der Begriff Auflösung unterschiedlich angewandt, um die Genauigkeit oder Schärfe eines Bildes zu messen. Die häufigste Verwendung des Begriffs findet sich im Bereich Video und Bild. Dabei wird die Menge an Bildpunkten (Pixel bzw. Rasterpunkten) auf einer bestimmten Fläche gemessen. In der Regel in der Maßeinheit dpi (dots per inch) oder ppi (pixel per inch). Je höher der Wert, desto schärfer und detailreicher das Bild. Der Standardwert für den Druck im 60er Raster beträgt 300 dpi. Je nach Ausgabemedium können die Werte jedoch steigen oder auch sinken. (Posterdruck bei ca. 100dpi). Vielfach geht das Gerücht um, die Auflösung für Grafiken am Monitor läge bei 72 dpi. Das ist jedoch ein Irrglaube. Für die Arbeit am Monitor ist die Auflösung vollkommen irrelevant. Hier zählen ausschließlich die Pixelmaße in der Höhe und Breite.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Auspunktierung
Der leere Raum zwischen zwei Zeichen wird mit Punkten oder anderen so genannten Führungszeichen gefüllt. Im Index eines Buches findet man häufig eine Auspunktierung zwischen dem Begriff und der nachstehenden, meist rechtsbündigen Seitenzahlangabe.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Ausrichtung
Beschreibt die formale Ausrichtung von Absatztext. Grundlegend unterscheidet man hier den linksbündigen oder rechtsbündigen Flattersatz, zentrierten Text, den Blocksatz als auch den erzwungenen Blocksatz. Für normalen Fliesstext in Büchern und Magazinen wird in der Regel der linksbündige Flattersatz der der Blocksatz verwendet.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Ausschießen
Bei einer Drucksache werden in der Regel mehrere Seiten eines Dokuments auf einen großen Bogen gespannt. Das Ausschießen beschreibt dabei die Anordnung der Seiten, welche für eine korrekte Weiterverarbeitung (Falz und Beschnitt) wichtig ist.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
Auszeichnung
Hervorhebung von bestimmten Wörtern oder Textpassagen durch Fettschrift, Kursivstellung, Unerstreichung etc.
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
AV
Oberbegriff für den Umgang mit audiovisuellen Medien (Audio und Video).
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden
AV
Oberbegriff für den Umgang mit audiovisuellen Medien (Audio und Video).
Weiterführende Links:
- keine Links vorhanden






























