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Auflösung und Ausgabe

Autor:
BSE Royal
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Dieser Artikel soll den Mythos der Megapixel digitaler Kameras durchleuchten. Mehr ist nicht immer besser. Im Gegenteil...


1. Über "Megapixel"

Mit dem technischen Fortschritt heutiger Digitalkameratechnik steigen die „Megapixel“ der Fotoapparate rasch an. Zum heutigen Stand liegt der durchschnittliche Wert der Geräte (auch der günstigen Discounter-Bildfänger) bei 4-5 MP (Megapixel). In diesem Artikel möchte ich auf die Hintergründe dieser Zahlen eingehen und welche Auswirkungen ein hoher bzw. niedriger Wert für den täglichen Gebrauch darstellt.

Mega (von griechisch megas: große Zahl) bedeutet „eine Million mal“ und wird offiziell nach dem Internationalen Einheitensystem (SI) mit dem Buchstaben „M“ abgekürzt. Megapixel bedeutet demnach wörtlich übersetzt „eine Million mal Pixel“. Ein Pixel stellt die kleinste digitale Einheit in der Welt digitaler Bildbearbeitung dar. Er beschreibt eine quadratische Fläche die einen bestimmten Farbwert repräsentiert. Durch sehr eng aneinander liegende Pixel entsteht im Auge des Betrachters ein scharfes Bild. Je mehr Pixel auf demselben Raum dargestellt werden, umso detaillierter wird das abzubildende Motiv. Befinden sich hingegen nur wenige Pixel (Farbinformationen) auf einer gleichgroßen Fläche, so beginnt das Motiv zu pixelieren, es entsteht ein deutlich sichtbarer Mosaikeffekt, welcher vom menschlichen Auge als störend empfunden wird.


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